Überlebenstipps fürs 1. Semester

By Franz W. on 17-03-2016 0 Kommentare | 434 Views


Was Ihr fürs allererste Semester wissen müsst.

Kennt Ihr dieses Gefühl? Ihr seid bereits immatrikuliert und wisst, wann das Semester beginnt – aber Ihr habt keine Ahnung, was Euch erwartet und was davor eigentlich zu tun ist? Tja, es gibt Hoffnung: Mit diesem Guide klappt's.

Ordnung und Struktur 

Klar, man verliert schnell den Überblick und ist mit der Fülle an Informationen überfordert, doch mit einem kleinen Leitfaden stellt sich die anfängliche Panik schnell wieder ein. Zunächst besucht Ihr die Informationsstelle für alle StudienanfängerInnen. Von Universität zu Universität variiert das Angebot. In Wien gibt es hierfür den sogenannten Student Point. Dort erfahrt Ihr alles über wiederkehrende Termine, wichtige Fristen, administrative Abläufe, finanzielle Unterstützungsvarianten und, und, und.

Als Nächstes beschäftigt Ihr Euch mit dem Curriculum, dem Lernplan. Viele Fakultäten bieten ein Handout an, in dem Wissenswertes über das erste Semester steht. Identisch ist hierbei die STEOP (Studiengangs- und Orientierungsphase), welche eine unterschiedliche Anzahl von ECTS vorgibt. Ratsam ist der Besuch des Vorlesungsverzeichnisses, um seinen eigenen Stundenplan zu erstellen. Danach meldet Ihr Euch über das Anmeldesystem an.

Zu guter Letzt benötigt ein erfolgreiches Studium von Anfang an ausreichend Equipment für die Ordnung von Materialien der Lehrveranstaltungen. Viele Unis bieten dafür hauseigene Shops an.


Unglaublich nützliche Helfer 

Für jene, die Angst vor dem Stoff haben, gibt es mittlerweile tolle Unterstützungsmöglichkeiten. Fast jede Lehrveranstaltung wird mit der Lernplattform
Moodle angeboten. Auf ihr finden sich Pflichtlektüren, Übungen mit Antwortschlüsseln, Lernmaterialien und Foren für den gegenseitigen Austausch. Zudem werden meistens Tutorien von Höhersemestrigen angeboten, die mit Euch den Stoff jeder Einheit nochmals durchgehen und dabei etwaige Fragen beantworten. 

Abgesehen davon, bieten Unis indirekt auch Apps an, mit welchen Ihr pocket cards zu allgegenwärtigen Themen wie das richtige Zitieren einsehen oder Lagepläne mit aktuellen NEWS nutzen könnt. Zudem sind qualitative Wochen- oder Tageskalender ein Muss für den universitären Alltag – empfehlenswert sind hier Marken wie MOLESKINE. 

Abgerundet wird all das mit Vergünstigungen durch die jeweilige Studienvertretung für die Mensa, günstige Kopierkarten von Facultas oder kostenlose Führungen durch die Uni, den Campus oder die Fachbereichsbibliothek.

Klassiker bleiben Klassiker 

Der wundervollen Technologie des 21. Jahrhunderts zum Trotz ist persönliches Networking ein wichtiger Bestandteil der gesamten Studienzeit. Denn mit dem Schließen neuer Freundschaften lernt man nicht nur leichter, sondern weitet auch dank der kulturellen Vielfalt an einer Universität den eigenen Horizont verblüffend umfassend aus.

Und wie lässt es sich besser feiern als mit seinen neuen Freunden nach einem gemeinsam bestandenen Semester? ;)

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