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Master Day

(Bachelor-)Studium und dann?

Informiere dich beim Master Day und MBA Day zu wirtschaftswissenschaftlichen Master- und MBA-Programmen.

Erstmal ein Master-Studium…

Welche Master-Studiengänge kommen nach dem Bachelor infrage?

Spätestens am Ende deines Bachelors ist es Zeit, dass du dir Gedanken über mögliche Master-Studiengänge machst. Besonders, wenn du die Hochschule oder das Studienfach wechseln möchtest, solltest du dich gut über die Zulassungsvoraussetzungen deines Wunsch-Masters informieren. Die Zulassungskriterien unterscheiden sich nämlich von Hochschule zu Hochschule, und für viele konsekutive Master-Studiengänge brauchst du je nach Uni auch eine Mindestanzahl an ECTS-Punkten in bestimmten Schwerpunktfächern. Wenn du schon frühzeitig überprüfst, ob du diese Voraussetzungen erfüllst, kannst du gegebenenfalls im Bachelor zusätzliche Seminare besuchen, die du für die Zulassung zum Master-Studium brauchst. 

Mit einem Master kannst du dich auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisieren oder dein Wissen aus dem Grundstudium weiter ausbauen. Nach dem Bachelor in BWL ist zum Beispiel ein Master in BWL ebenso möglich wie ein spezialisierter Master in Human Resource Management, Marketing oder Finance. Ähnliches gilt für einen Bachelor in Ingenieurwissenschaften: Auch hier bieten die Hochschulen in der Regel Master-Programme an, die ihre Bachelor-Studiengänge fortsetzen. Viele angehende Ingenieure schreiben sich aber nach einem generalistischen Bachelor lieber für einen Master in Computer-Engineering, Bauingenieurwesen oder Regenerativer Energietechnik ein. Ein Sonderfall ist der Master of Business Administration (MBA), ein Management-Studium, das bereits erste Berufserfahrung voraussetzt. Weitere Infos dazu bekommst du weiter unten im Artikel.

Wie findest du die besten Master-Studiengänge?

Master ist nicht gleich Master, denn unterschiedliche Hochschulen setzen unterschiedliche Schwerpunkte im gleichen Studiengang voraus; auch das Betreuungsverhältnis variiert beträchtlich. Deshalb solltest du in jedem Fall Modulpläne und Prüfungsordnungen vergleichen. Erste Orientierung können auch Rankings bieten, die regelmäßig Forschung und Renommee der Universitäten bewerten. Du solltest deine Wahl allerdings nicht nur vom Rang der Hochschulen abhängig machen, denn der sagt meist wenig über die tatsächliche Zufriedenheit der Studenten aus. Welcher Master-Studiengang für dich am besten ist, kommt immer auch auf deine persönlichen Bedürfnisse und Vorstellungen an. Am besten besuchst du einige Vorlesungen und sprichst mit Studenten oder Absolventen deines Wunsch-Masters. So merkst du schnell, ob der Master-Studiengang auch wirklich deinen Vorstellungen entspricht. 

Eine weitere Möglichkeit bietet der Master Day Wien am Freitag, den 18. Oktober. Dort erwarten dich einige der besten Business Schools der Welt und beantworten dir all deine Fragen zu den jeweiligen Master-Programmen. Mit dabei sind unter anderem die IE Business School, HEC Paris, London Business School, Trinity College Dublin und WHU – Otto Beisheim School of Management. Zusätzlich hast du die Chance auf intensivere Einzelgespräche und erfährst bei Expertenvorträgen und Coachings alles zum GMAT, zur Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung eines Masterstudiums. Außerdem bieten die Universitäten exklusiv für Teilnehmer Stipendien im Wert von über 200.000 Euro an.

… oder doch ein MBA-Studium?

Was lerne ich im MBA?

Der MBA ist strenggenommen keine Spezialisierung, sondern eine Generalisierung. Anstatt spezifisches Wissen zu vermitteln, soll er dir einen kompakten Überblick über wirtschaftliche Themen vermitteln. In der Regel setzen die Business Schools unterschiedliche Schwerpunkte: Der MBA an der IE Business School legt beispielsweise den Fokus auf Entrepreneurship, der MBA an der CEIBS legt Wert auf Asienexpertise und wertvolle Kontakte. 

In vielen Programmen sind außerdem Praxisphasen in Unternehmen oder Studienaufenthalte an Partnerhochschulen eingeplant. Entsprechend bieten MBA-Hochschulen wie die ESADE oder die London Business School flexible Studienmodelle und sogenannte "in company projects" an, um eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis zu gewährleisten. In anderen Programmen, zum Beispiel im MBA an der Cambridge Judge Business School, kannst du als Unternehmensberater Projekte bei realen Kunden übernehmen. 

Für wen eignet sich ein MBA?

Ein MBA eignet sich sehr gut für Interessenten ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund, die einen Überblick über die Grundlagen der Betriebswirtschaft bekommen möchten. Im Studium beschäftigen sie sich mit wichtigen Management-Themen wie Marketing, Controlling oder Finance. 

Der MBA ist aber auch für Wirtschaftswissenschaftler empfehlenswert, die ihr Fachwissen aus dem Studium mit praktischem Management-Wissen verknüpfen wollen. Gewährleistet wird das durch die vielen Fallstudien, mit denen die Studenten arbeiten, und durch den Austausch und das aggregierte Wissen der berufserfahrenen Teilnehmer (vor allem in Executive MBA-Programmen). 

Darüber hinaus bietet dir das Studium einen weltweit anerkannten Titel und, je nach Business School, ein starkes Netzwerk von Kommilitonen und Alumni aus vielen Ländern. 

Für die meisten MBA-Programme musst du Berufserfahrung vorweisen, bei manchen reicht aber auch schon der Bachelor-Abschluss. Manche MBA-Programme wiederum kann man sogar ohne akademischen Abschluss absolvieren. Im Gegenzug wird jedoch langjährige Berufspraxis vorausgesetzt. Programme, die sich an Akademiker mit mehreren Jahren Berufs- und Führungserfahrung richten, werden Executive MBA genannt.

Beim MBA Day Wien am Samstag, den 19.Oktober, informieren dich einige der besten Business Schools der Welt über ihre jeweiligen MBA-Programme. Mit dabei sind unter anderem die Cambridge Judge Business School, Hult International Business School, The University of Chicago Booth School of Management und WHU – Otto Beisheim School of Management. Bei Vorträgen und im Gespräch mit den Universitätsvertretern, MBA- und GMAT-Experten erfährst du alles rund um die Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung eines MBA-Studiums. Außerdem bieten die Universitäten exklusiv für Teilnehmer Stipendien im Wert von über 10.000 Euro an.

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