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Leben mit Studentenbudget: 5 hilfreiche Tipps

Von Verena H. am 18-02-2019

Endlich fertig mit der Matura und Hallo süßes Studentenleben! Partys, Freiheit und noch mehr Partys! So sieht wohl die Vorstellung vieler Maturanten nach den harten Jahren des Schulbankdrückens aus. Doch die Realität holt schnell ein. Wenn du nicht gerade zu denen gehörst, die von den Eltern unlimitiert gesponsert werden oder dir in deinen jungen Jahren schon ein kleines Vermögen aufgebaut hast, ist das Studentenleben oft mit finanziellen Einschränkungen verbunden. Zwar kannst du stundenlang Angebotsblätter von Hofer, Lidl & Spar durchforsten, jedoch wirst du am Ende feststellen, dass die 8 Cent, die du bei der Butter einsparen konntest, dein Budget nicht allzu vergrößern werden. Wir haben deshalb 5 Tipps für dich, mit denen du deinen Geldbeutel schonst:

Studentenbudget

 

1. Den Ausweis bitte

Eines von vielen Vorteilen des Studentendaseins ist, dass du mit der Immatrikulation auch einen Studentenausweis von deiner Uni erhältst. Mit dieser kleinen Karte kannst du oftmals bares Geld sparen. So kommst du als Student mit gültigem Ausweis vergünstigt in Museen oder erhältst ermäßigten Eintritt in Kino, Theater, Zoo sowie zu anderen Sehenswürdigkeiten. In Studentenstädten haben auch häufig Restaurants, Bars oder Clubs Deals für Studenten, die nicht zu verachten sind. Frage deshalb immer nach, ob ein Nachlass für Studenten angeboten wird. Auch online, wie beispielsweise auf ASOS, bekommen Studenten ganzjährig 10% Rabatt. Wenn sich das mal nicht lohnt!

 

2. Heimspiel

Natürlich gibt es nichts Besseres als am Wochenende mit den Freunden erst einen Burger im hippen Restaurant zu verdrücken und anschließend in den Club weiter zu ziehen. Allerdings ist genau das auf die Dauer eine kostspielige Angelegenheit, was dein Studentenbudget sprengt. Wie wärs, wenn ihr einfach zu Hause gemeinsam selbst zum Burgermeister werdet? Das verbindet und ihr verbringt mindestens einen genauso nicen Abend wie auswärts. Wer anschließend doch noch weiterziehen will, für den lautet der Schlüssel Pre-Drinks: Einfach eine Flasche Wein bei Hofer kaufen und danach im Club Wasser oder Coke statt Gin Tonic bestellen. Das schont nicht nur dein Budget, sondern bewahrt dich auch vor dem Hangover am Morgen danach.

 

3. Bloß keine Bindung eingehen

Welcher Student heute noch einen teuren Handyvertrag mit Vertragsbindung abschließt, der ist selbst schuld.  Denn es gibt mittlerweile haufenweise Angebote, die kein Loch in dein Portemonnaie reißen. Diese Studententarife sind nicht nur um einiges günstiger, sie kommen außerdem ohne die lästige Bindung und du bezahlst keine Anmeldegebühr oder Servicepauschale. So kannst du als Student beispielsweise bei educom schon um 9,99 € im Monat 2.000 Minuten telefonieren und hast ein Datenvolumen von 10 GB. Also nichts wie los und schnell umsteigen!

 

4. Bankkonto wechseln lohnt sich

Auch beim Bankkonto kannst du als Student sparen, denn oftmals gibt es spezielle Studenten Angebote. Die Kontoführung ist dann kostenlos, unabhängig von deinem monatlichen Geldeingang. Viele Banken bieten Studenten zudem auch lukrative Bargeldprämien bei der Kontoeröffnung und aktiven Nutzung. Das Gleiche gilt auch für Kreditkarten: Für Studenten gibt es viele Karten, die absolut kostenlos sind und mit denen auch im Ausland umsonst Bargeld abgehoben werden kann. Auch hier winken oftmals wieder Startguthaben und Prämien. Vergleichen lohnt sich also!

 

5. Second-Hand

Second-Hand Gekauftes ist nachhaltig, hip und außerdem viel günstiger als Brandneues. Besonders bei Möbeln, Kleidung aber auch bei Elektroartikeln, wie z. B. Handys kannst du dir einiges an Geld sparen, wenn du nicht neu kaufst. Außerdem setzt du so ein Zeichen gegen die heutige Konsum- und Wegwerfgesellschaft und schonst gleichzeitig die Umwelt. In Zeiten von eBay und Willhaben ist das Kaufen von Second-Hand im Netz zudem noch super easy. Für die, die mehr auf das klassische Stöbern und Feilschen stehen, gibt es in fast jeder größeren Stadt Flohmärkte. In Wien findest du auf dem Flohmarkt in der Kettenbrückengasse, dem Tingel Tangel-Flohmarkt oder dem Schick-Flohmarkt bestimmt was du suchst.

 

Falls du trotz unserer Tipps noch immer Pleite bist, finde heute noch einen nicen Nebenjob, um das Loch in deinem Geldbeutel zu stopfen.

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