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Bei Sonnenschein und gutem Wetter locken Freibad, Radtouren, Paddeln oder andere Ausflugsideen an der frischen Luft. Um dabei immer den Durchblick zu behalten, ist eine Sonnenbrille zuverlässiger Begleiter. Doch die Auswahl ist groß: Form, Farbe und vor allem der Preis variieren stark. Reicht die Sonnenbrille vom Discounter oder lohnt es sich doch, in ein hochwertiges Modell zu investieren?

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1. Passt, wackelt und hat Luft

Der Sitz einer Sonnenbrille ist ein wichtiger Faktor. Qualitativ hochwertige Ausführungen sind solide gearbeitet und wackeln nicht. Sie sitzen fest und sicher auf Nase und Ohren. Das garantiert einen angenehmen Tragekomfort. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Brille nicht mit dem Steg auf die Nasenwurzel oder hinter den Ohren drückt, denn dann kann sie zu Kopfschmerzen führen. Vor allem aber sollte sie so dicht vor den Augen sitzen, dass die Gläser die Wimpern nicht berühren. So wird seitlich einfallendes Licht optimal abgeschirmt.

Grundsätzlich ist ein breiteres Sonnenbrillengestell empfehlenswert, da der Rahmen zusätzliches Streulicht abfängt und so unangenehmes Blenden vermeidet. Schmale Gestelle hingegen schützen häufig nur vor frontal einfallendem Licht.

2. Welches Brillenglas ist das richtige?

Wie auch bei den Rahmen gibt es beim zweiten Bestandteil einer Sonnenbrille wie den Brillengläsern, große Auswahlmöglichkeiten.

Zu allererst ist wichtig zu entscheiden: soll meine Sonnenbrille nur als Schutz vor Sonne dienen oder auch als Sehhilfe? Ist diese Frage geklärt, kann man zur nächsten Frage übergehen. Welche Eigenschaften soll meine Sonnenbrille noch zusätzlich haben? Denn die Brillengläser gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Arten.

Bei einem hochwertigen Brillenglas kann man sich wahlweise für Dinge wie Entspiegelung, erhöhte Kratzresistenz oder auch durch den Lotuseffekt bewirkte Wasser- und Fettabweisung entscheiden. Zu den Farben der Gläser lässt sich grundsätzlich Sagen: Graue Gläser für den Alltag, grüne und rote Gläser für kontrastreicheres Sehen und gelbe oder blaue Gläser helfen bei schlechten Sichtverhältnissen wie Nebel. Will man sein Brillen Modell noch weiter upgraden, kann man die Gläser der neuen Sonnenbrille auch polarisieren lassen. Dadurch werden Licht-reflexionen die durch Wasser oder Schnee entstehen oder auch stark blendendes Sonnenlicht zuverlässig abgemildert.

3. Eine langfristige Investition

Gibt man für eine Sonnenbrille mehr Geld aus, kann es sich bei guter Pflege um eine langfristige und lohnende Investition handeln. Ein hochwertiges Modell übersteht mehr als einen Strandurlaub oder Ausflug an den nächsten Badesee. Die Gläser sind widerstandsfähiger gegen Kratzer und Dreck, das Modell weniger anfällig für Risse oder Brüche. Da erübrigt es sich, jedes Jahr eine neue Sonnenbrille anschaffen zu müssen.

4. Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Stichwort, das mittlerweile häufig Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst. Kauft man alle paar Jahre nur eine und nicht in regelmäßigen Abständen eine neue Sonnenbrille, tut man der Umwelt durch weniger produzierten Abfall einen Gefallen. Auch Sonnenbrillen müssen keine Wegwerfartikel sein.

5. Gesundheit geht vor

Der wichtigste Grund für eine hochwertige Sonnenbrille ist allerdings die Gesundheit der Augen. Die Gläser verfügen über einen ausreichenden UV-Schutz von mindestens 400 Nanometer und weisen das CE-Zeichen auf. Das garantiert, dass die Brille den europäischen Richtlinien für persönliche Schutzkleidung entspricht. So werden die Augen vor Verletzungen durch UV-Strahlung bewahrt, denn dunkle Gläser sorgen dafür nicht automatisch. Der Tönungsgrad der Gläser steht nämlich in keinem Zusammenhang mit Strahlungsschutz, sondern gibt nur wieder, wie stark das Umgebungslicht gedämpft wird.

 

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